Dienstag, 8. November 2016

National Novel Writing Month 2016 - Tag 8 - Lebkuchen zum Frühstück und Weihnachtsmalerei

NaNoWriMo Tag 8

Gestern habe ich mich "mal eben" zum Bergfest geschrieben. 25.872 Worte sind es bis jetzt. Eigentlich wollte ich gestern noch die Schlüsselszene schreiben, in der die Figuren erfahren, dass man Timmys Vater gefunden hat, aber die Ambiente-Szenen davor haben wirklich eine Menge Zeit gekostet und sind deutlich länger geworden als geplant, also habe ich ganz kurz vor der Enhüllung aufgehört, um das Drama heute mit neuer Kraft und frischen Ideen angehen zu können.

Allerdings habe ich um eine Figur, die mein Protagonist für den geplanten dritten Band werden soll, näher zu beleuchten eine Szene eingestreut, die ein bisschen Lockerheit in die sonst sehr romantisch, kitschige Szenerie bringen sollte.
Und Hunde. Ich meine, ich liebe Katzen, aber Hunde auch. Also beides. Und für besagte Person sind Hunde einfach passender.

Außerdem habe ich mal durchgerechnet und befürchte, dass Band 1 keine 50.000 Worte haben wird, allerdings kann ich mich da auch irre. Für den Fall, dass es nicht reicht, habe ich mir überlegt, dass in Band 2 die Schwester des jetzigen Protagonisten Andrea, ihre Geschichte erzählen darf und in Band 2 würde dann der jüngste der Truppe Elias dran kommen. Zu Guter letzt hätten wir dann ja auch noch den mittleren Bruder und Andreas Zwilling, allerdings sind meine Ideen für ihn noch nicht besonders ausgereift, daher muss Ephraim noch warten.

Am Sonntag plane ich ins Unperfekthaus nach Essen zu fahren und mich mit anderen NaNo-Teilnehmern zum gemütlichen Plauschen und Schreiben zu treffen. So richtig zum Schreiben komme ich bei diesen Treffen ja leider nie, weil es viel zu spannend ist den anderen zuzuhören, wenn sie über ihre Projekte sprechen. Und manchmal fühle ich mich bei den ganzen engen Gruppen etwas fremd, aber ein mal versuche ich ja jedes Mal dabei zu sein.

Für heute plane ich also die Schlüsselszene zu beenden. Damit beginnt dann der Höhepunkt der Erzählung. Und ich denke, dann folgt auch nicht mehr so viel.

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Mitte Kapitel 17

„Du hast einen Bobtail Bob genannt?“ wollte Kira kichernd wissen, die die Rasse endlich erkannte. Elias zuckte gleichgültig mit den Schultern.
„Irgendwie muss ich sie ja auseinander halten,“ sagte er. „Ich habs nicht so mit Namen.“
„Da stimme ich zu,“ ließ sich Franzi vernehmen, die gerade die Suppe herein trug.

„Wer warst du noch gleich?“ fragte Elias scheinheilig und Andrea gab ihm einen Klaps auf den Rücken.  

Kurz vor Ende Kapitel 16

„...bitte liebes Christkind“ hörte sie Timmy murmeln und das Herz tat ihr weh. „... Ich möchte dieses Jahr doch nur Weihnachten feiern.“
Diesmal war sie es, die die Blicke abwenden musste. Sie wollte nicht, dass der Junge ihre Tränen sah.  


Weihnachtsbuch-Challenge (Mini-Fortschritt Nr.2)

Wie gestern angekündigt habe ich gestern auch tatsächlich den zweiten Kurzroman "Lebkuchen zum Frühstück" in dem Weihnachtsbundle "Weihnachtszauber mit Zimt und Zucker" von Emma C. Moore in einem Rutsch gelesen. Diese Geschichte dreht sich vor allem um eine alleinerziehende Mutter und ist mir von den ganzen Geschichten aus Crossville die Liebste. 
Allerdings ist sie auch gegen Ende etwas überdramatisiert, aber das Happy End wärmt mir jedes Mal das Herz. 
Heute versuche ich die letzte Geschichte zu lesen, damit ich das Buch dann auch beendet habe und morgen vielleicht ein offizielles Update für die Challenge schreiben kann. Zusätzlich zu meinem täglichen NaNoWriMo - Allerlei Beitrag. 



Malbuch "Mein wundervolles Weihnachtsfest" 

Gezeichnet wurde das Buch ja von Johanna Basford. Von ihr habe ich ja auch schon "Mein Zauberwald". 
Gestern ist das Malbuch endlich angekommen und ich habe mich direkt unendlich in die hübschen weihnachtlichen und winterlichen Zeichnungen verliebt. Und wenn ich es schaffe, werde ich auch heute noch ein bisschen darin malen. 


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